Kokosmehl –
das gesunde Alternativmehl für die Küche

Gesunde Ernährung liegt im Trend und somit sind allerlei neue Produkte in die deutschen Küchen eingezogen, die vor zehn Jahren noch niemand kannte. Kokosmehl ist ein solches Produkt, was bei gesundheitsbewusst lebenden Menschen immer mehr Beliebtheit erlangt. Bei Kokosmehl handelt es sich um ein Produkt, das entsteht, wenn das Fruchtfleisch einer Kokosnuss im Trockenzustand geschält, entölt und anschließend zu feinem Pulver gemahlen wird. Im Gegensatz zu fetthaltigen und kalorienhaltigen Kokosflocken kommt das Kokosmehl puristisch daher, da sein Fett beim Entölungsprozess größtenteils entfernt und in Form von Kokosöl weiterverkauft wird. Das wenige Fett, das im Mehl verbleibt, besteht aus mittelkettigen Fettsäuren, die der Körper zur Energiegewinnung nutzt, aber – das ist vielleicht das Interessanteste! – sie nicht in Form von Körperfett speichert.

Kokosmehl online kaufen: Große Auswahl und bequeme Lieferung

Als eine wunderbare und gesunde Alternative zu herkömmlichen Mehlen stellt das Kokosmehl eine Bereicherung für jede ernährungsbewusste Küche dar. Und Ernährungsbewusstsein boomt! Nie war es so angesagt wie im Zeitalter der modernen Urban Hipster, sich vegan, glutenfrei und allgemein bewusster zu ernähren. Langsam aber sicher stellt sich auch die Lebensmittelindustrie diesem Trend entsprechend um und gesunde Bio-Produkte ziehen in die Supermärkte ein. Kokosmehl gehört jedoch noch zu den Insider-Tipps und ist bisher nur in Reformhäusern und speziellen Bio-Supermärkten zu finden. Wer sich eine größere Auswahl und Vergleichsmöglichkeiten für seinen Kauf von Kokosmehl wünscht, der ist online am besten beraten. Im Internet gibt es viele Online-Shops, die Kokosmehl anbieten und direkt nach Hause in die eigene Küche liefern. 

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Vorteile von Kokosmehl auf einen Blick

1. Vielseitig einsetzbar: Zum Backen von Kuchen und Brot oder als Topping von Jogurt und Müsli oder sogar als Bindemittel von Pudding und Soßen eignet sich Kokosmehl ideal.

2. Hohe Ergiebigkeit: Dank seiner hohen Saugkraft reichen bereits kleine Mengen an dem gesunden Mehl für Backwaren aus. Denken Sie aber daran, das Rezept mit genügend Flüssigkeit zu ergänzen!

3. Geeignet für Allergiker: Kokosmehl enthält von Natur aus kein Gluten und kann somit bedenkenlos von Menschen mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) verzehrt werden.

4. Gut für die Figur: Fast komplett ohne Fett und dafür voller gesunder Eiweiße trägt der regelmäßige Verzehr von Kokosmehl zu jeder gesunden Diät bei.

5. Stärkt das Immunsystem: Das Mehl enthält Laurinsäure, die auch als gutes Cholesterin bezeichnet wird und zum Beispiel auch in Muttermilch zu finden ist. Sie wirkt antibakteriell und hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem.

6. Unterstützt die Verdauung: Die gesunden Ballaststoffe im Kokosmehl regen den Darm an und sorgt damit dafür, dass toxische Stoffe und Cholesterin den Körper schneller verlassen.

7. Ausgewogene Balance-Ernährung: Heutzutage leiden viele Menschen unter einer Übersäuerung des Körpers durch zu viele saure Nahrungsmittel. Kokosmehl ist basisch und sein regelmäßiger Verzehr sorgt damit für ein ausgeglichenes Säuren-Basen-Niveau im Organismus.

8. Reich an natürlichen Ballaststoffen: Ganze 38 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm kann Kokosmehl vorweisen und liefert damit einen ganz erheblichen Beitrag zur täglich empfohlenen Ballaststoffzufuhr.

9. Exotisches Geschmackserlebnis: Mit seinem leicht süßlichen Kokosgeschmack verleiht das Kokosmehl jedem Gericht eine tropische Note.

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Kokosmehl in der modernen Küche: Alles was man wissen sollte

Jetzt wollen wir aber mal harte Fakten liefern:

Was ist denn nun eigentlich so besonders an Kokosmehl und für wen eignet sich der Einsatz von Kokosmehl besonders?

Nun, Kokosmehl ist cholesterin- und glutenfrei, ballaststoffreich, kohlenhydratarm und leicht zu verarbeiten. Zudem enthält es viele gesunde Eiweiße. Sogar ganze 20% Eiweiß enthält ein handelsübliches Kokosmehl. Dabei variieren die Nährwerte geringfügig je nach Hersteller des Produkts. Biologisch ist dieses Eiweiß auch noch ganz besonders wertvoll. Anstelle von Gluten und Phytin, die in herkömmlichen Mehlen enthalten sind und das menschliche Verdauungssystem blockieren, strotzt das Kokosmehl vor positiven Nährstoffen. Dabei sind insbesondere die mittelkettigen Fettsäuren (MCT) hervorzuheben, die die Aufnahme von Mineralien wie Magnesium und Calcium im Körper fördern.

Wunderwaffe Kokosmehl – glutenfrei, cholesterinfrei und fettarm

Reich an gesunden Nährstoffen und von Natur aus fett- und glutenfrei – bei so einer figurfreundlichen Kombination kann kein Getreideprodukt mithalten. Dafür, dass das Kokosmehl eigentlich ein Nebenprodukt der Kokosölgewinnung ist, stellt es sich als wahre Wunderwaffe in der Küche dar. Das gesunde Kochen und Backen mit Kokosmehl ist ganz leicht und mit unseren Tipps schnell umzusetzen. Wer schon ein bisschen mit Kokosmehl experimentiert hat, der wird schnell festgestellt haben, dass es ein extrem vielseitiges Produkt ist, mit dem man fast jedes Gericht verfeinern kann. Müslis, Kuchen, Smoothies und Brot verleiht es den extra Nährstoff-Kick. Seine gute Fähigkeit als Bindemittel sorgt dafür, dass man es beispielsweise auch zum Andicken von Soßen oder Pudding benutzen kann – ganz ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe erhalten wir also einen gesunden und vielseitigen Allrounder in der Küche!

Reich an gesunden Nährstoffen und von Natur aus fett- und glutenfrei

mittelkettigen Fettsäuren (MCT) erleichtern die Aufnahme von Mineralien

Kokosmehl für eine gesunde Verdauung

Nicht alle Mehle vertragen sich besonders gut mit unserem menschlichen Verdauungssystem. Das gilt nicht nur für Menschen mit Zöliakie, die generell kein Gluten vertragen, sondern auch auf alle anderen, die viele Backwaren verspeisen und darauf sonst körperlich gut reagieren. Der Klebstoff in herkömmlichen Getreidesorten reizt die gesunde Darmfunktion und so kann es zu unregelmäßigem Stuhlgang und Verstopfung kommen. Anders bei Kokosmehl: Es ist nicht nur von Natur aus frei von Gluten, sondern enthält auch wichtige Mineralstoffe, die eine gesunde Verdauung fördern und sich positiv auf die Darmflora auswirken. Das Darmsystem wiederum ist eng mit dem Gehirn verknüpft und beeinflusst das Wohlbefinden von uns allen. Bereits wenige Esslöffel Kokosmehl am Tag haben einen positiven Langzeiteffekt, der körperlich und mental wahrgenommen werden kann.

Paleo mit Kokosmehl – die Steinzeitdiät

Als Ernährungstrend ist momentan die sogenannte Paleo- oder „Steinzeitdiät“ im Kommen. Dabei geht es darum, möglichst nur Nahrungsmittel zu verwenden, die der artgerechten Nahrung der Menschen seit Urzeiten entsprechen. Das bedeutet, auf Getreide und Hülsenfrüchte zu verzichten und sich stattdessen auf hochwertige Tierprodukte und viel Gemüse zu konzentrieren. Anwender der Paleo-Diät essen genau das, worauf die Evolution den Menschen in Hunderttausenden von Jahren vorbereitet hat und wollen dadurch schlank, leistungsfähig und überdurchschnittlich gesund werden. Kokosmehl ist für die Paleo-Esser, die trotzdem nicht auf schmackhafte Backwaren verzichten möchten, ein idealer Ersatz für Getreidemehle. Natürlich ist die durchweg positive Wirkung der Paleo-Diät auch umstritten. Fest steht jedoch: Schaden kann sie auf keinen Fall, denn wer sich bewusst mit seiner Ernährung auseinandersetzt, der lebt automatisch gesünder. Kokosmehl als natürliches Bio-Produkt trägt zu einer nachhaltigen Lebensmittelkultur bei.

Kokosmehl selber machen: Ganz einfache Anleitung

Kokosmehl online kaufen ist eine Variante; eine andere Möglichkeit ist es, das Kokosmehl ganz einfach selbst herzustellen, allerdings nicht entölt – echtes Kokosmehl ist immer entölt. Dazu benötigen Sie eigentlich nur handelsübliche Kokosraspeln, Wasser und einen guten Mixer. Man nehme Kokosraspeln und lauwarmes Wasser ungefähr im Verhältnis 1:5 (z.B. 100 g Kokosraspeln und 500 ml Wasser) und lasse sie mindestens eine halbe Stunde lang einweichen, bis die Raspeln schön aufgequollen sind. Daraufhin wird die Masse in den Mixer gefüllt und auf höchster Stufe zwei Minuten lang zerkleinert. Masse zehn Minuten stehen lassen und noch einmal mixen. Dann gießt man die Masse durch einen Filter oder ein Baumwolltuch, behält den festen Teil ein und fängt die Flüssigkeit in einem Behälter auf. Das Tuch ordentlich pressen, so dass wirklich fast alle Flüssigkeit heraustritt. Was dabei unten herauskommt, ist übrigens ein leckerer Kokosdrink, der pur oder mit frischem Saft gemischt herrlich erfrischend schmeckt. Das feuchte Pulver, das im Tuch aufgefangen wurde, wird jetzt auf einem Backblech gut verteilt und bei 60°C im Ofen erwärmt bis es gut durchgetrocknet ist. Jetzt kann das fertige Kokosmehl abgefüllt und verwendet werden. Trocken und kühl gelagert hält es sich mindestens vier Wochen lang – wenn es nicht bis dahin schon längst wieder verbraucht ist. Möglichkeiten zur Nutzung des strahlend weißen Kokosmehls gibt es viele. Einige Rezepte haben wir hier für Sie gesammelt.

Kokosmehl perfekt zum gesunden Kochen und Backen einsetzen

Da Kokosmehl von sich aus einen süßlichen Geschmack besitzt, lassen sich damit hervorragend süße Speisen und Backwaren zubereiten. Oft kann man dabei sogar auf einen Großteil weiterer Süßungsmittel, wie Zucker oder Honig verzichten. Für herzhafte Nahrungsmittel ist Kokosmehl aufgrund seines deutlichen Eigengeschmacks bedingt zu empfehlen – andererseits können gewiefte Köche gerade durch diesen Effekt auch gezielt ganz besondere Geschmackserlebnisse erzielen. Grundsätzlich gilt: In herkömmlichen Standardrezepten kann gewöhnliches glutenhaltiges Mehl bis zu 30% durch Kokosmehl ersetzt werden. Zu höheren Anteilen wird nicht geraten, da Kokosmehl bekanntlich kein Gluten enthält und deswegen im Ofen nicht gut aufgeht. Um ein perfektes Backerlebnis mit Kokosmehl zu erhalten, sollten Sie deswegen auf spezielle Kokosmehl-Rezepte zurückgreifen. Von all den Zutaten, die Sie für die Rezepte benötigen, können Sie am besten das Kokosmehl online kaufen.

Low-Carb Kokosmehl-Rezepte zum Ausprobieren

Das gesunde Kochen und Backen mit Kokosmehl ist eigentlich ein Kinderspiel. In fast allen Rezepten, die Sie schon kennen, kann ein Teil des regulären Mehles durch Kokosmehl ersetzt werden. Damit können Sie Ihre bekannten Lieblingsrezepte ergänzen und in eine Low-Carb Variante umwandeln. Es muss aber gar nicht immer gebacken werden. Schon eine geringe Menge Kokosmehl am Tag hat nährstoffreiche Auswirkungen auf den Körper. Streuen Sie sich doch einfach einige Esslöffel davon auf einen Jogurt oder mischen Sie es unter die Müsliflocken. So verleihen Sie jeden Gericht ganz einfach eine Prise tropisches Karibik-Feeling und steigern zusätzlich Ihre tägliche Ballaststoffaufnahme! Für alle, die das Backen mit Kokosmehl direkt ausprobieren wollen, haben wir eine kleine Auswahl an Basisrezepten zusammengestellt, die nach Lust und Laune mit weiteren gesunden Zutaten ergänzt werden können.

Low-Carb Kokosmehl-Muffins (Basisrezept)

Zutaten (ergibt 12 Stück):

  • 125 g Kokosmehl
  • 80 g Zucker oder ein Zuckerersatzmittel wie Stevia oder Erythrit
  • 200 g Butter
  • 4 Eier
  • 1 Tütchen Packpulver
  • ½ Teelöffel Zimt
  • ½ Bio-Zitrone
  • 6 Esslöffel Milch oder Kokosmilch

Zubereitung: Trockene Zutaten in einer Schüssel mischen. Die weiche Butter, Eier und Milch schaumig schlagen, dann mit den trockenen Zutaten zusammen vermengen. Saft einer halben Zitrone und ggf. etwas Zitronenschalenabrieb dazugeben. Der Teig ist im Rohzustand sehr fest, da das Kokosmehl Flüssigkeiten stark bindet. Er lässt sich dadurch aber auch sehr gut mit dem Esslöffel portionieren. Teig portionsweise in Muffinförmchen füllen und bei 180°C etwa 20-30 Minuten backen. Nach dem Backen unbedingt abkühlen lassen, da der Teig sonst leicht auseinander fällt. Danach können die Muffins nach Herzenslust verziert werden. Wir schlagen eine passende Kokos-Glasur vor. Dazu einfach einen weiteren Esslöffel Kokosmilch mit viel Puderzucker vermengen, bis eine zähe Masse entsteht. Die Muffins damit bestreichen und gegebenenfalls mit Streuseln verzieren – fertig ist das partytaugliche Dessert! Da es sich hier um ein Basisrezept für Muffins handelt, kann der Teig nach Belieben ergänzt werden, z.B. mit Kakaopulver für die typische Marmorierung, Nüssen, Blaubeeren oder anderen Früchten.

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Kokosmehl Pfannkuchen (Pancakes)

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 2 gehäufte Esslöffel Kokosmehl
  • Kokosmilch (mind. 6 Esslöffel)

Zubereitung:  Eier in einer Schüssel aufschlagen und so lange verquirlen bis sie leichten Schaum schlagen. Dann erst das Kokosmehl unterheben und gut vermischen bis keine Klumpen mehr im Teig sind. So werden die Pfannkuchen nachher schön fluffig. Etwa zehn Minuten lang stehen lassen, bis der Teig etwas aufquellt. Jetzt kann nach Belieben Kokosmilch zugefügt werden. Dabei kommt es ganz auf die gewünschte Konsistenz und Pfannkuchenart an. Bei flüssigerem Teig werden die Kokosmehl Pfannkuchen eher dünn und großflächig, je dicker der Teig wird, umso mehr werden es kompakte und höhere Kokosmehl Pancakes. In einer Pfanne etwas Öl oder Butter erhitzen und kleine Teigportionen von jeweils 1 EL darauf verteilen. Von beiden Seiten anbraten bis sich eine leichte Bräune bildet, dann sind die Kokosmehl Pfannkuchen fertig. Auch bei diesem Rezept kann sich der kreative Koch voll ausleben und die Kokosmehl Pfannkuchen beispielsweise mit Vanille oder Schokoraspeln verfeinern. Serviert werden sie dann mit einem Klecks Schlagsahne und hausgemachter Marmelade. Lecker zum Frühstück oder zum Kaffee! Wer jetzt Geschmack am Backen mit Kokosmehl gefunden hat und auf der Suche nach dem besten Produkt ist, der kann hier Kokosmehl online kaufen mit der besten Produktauswahl.

Brot backen mit Kokosmehl

Zutaten:

  • 80 g Kokosmehl
  • 110 g Butter
  • 6 Eier
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 2 TL Honig
  • 250 g Quark
  • jeweils 1/2 TL Salz und Zucker (oder Zuckerersatz)

Zubereitung: Alle Zutaten zu einem glatten Teig mischen. Darauf achten, dass wirklich keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Den Teig in eine gefettete Backform geben und im vorgeheizten Backofen bei etwa 180 °C 40 Minuten lang backen. Das Brot mit Kokosmehl wird leicht süßlich und etwas nussig – mit etwas mehr Zucker und Zartbitter-Schokostreuseln kann es auch als Kastenkuchen gebacken werden. In jedem Fall eignet es sich perfekt als gesunde Beilage zum Kaffee oder Tee.

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